CONTACT

July 08, 2020 12:51

Leider funktioniert mein Kontaktformular nicht. Wenn Sie mir eine Nachricht schreiben möchte, schicken Sie mir bitte eine Email: mail@annegret-soltau.de

Unfortunately my contact form does not work. If you would like to write me a message, please send me an email: mail@annegret-soltau.de

GEBURTSKULTUR

July 08, 2020 11:17

Soltau symbiose 1981 02

Symbiose 1-11, 1980, Fotoradierung je 13×18 cm (Edition Gross München 1981)

GEBURTSKULTUR – vom gebären und geboren werden / *BIRTH CULTURE – giving birth and being born

05. Juli 2020 – 18. April 2021

Eine Kulturgeschichte der Geburt erzählt auch von Frauengeschichte, Leibfeindlichkeit, Macht,Kapital und grundlegenden Menschenrechten. In Zeitzeug*inneninterviews vermitteln Mütter und Väter persönliche Zugänge und Erfahrungen. Zahlreiche Kunstwerke erweitern das Thema um individuelle Statements, neue Sichtweisen und präzisierende Blickwinkel.

A cultural history of the birth also tells of the history of women, hostility, power, capital and basic human rights. In contemporary witness interviews, mothers and fathers convey personal approaches and experiences. Numerous works of art expand the topic with individual statements, new perspectives and precise perspectives.

FRAUENMUSEUM HITTISAU AUSTRIA
Platz 501
6952 Hittisau
Austria / Vorarlberg
T +43 (0)5513 6209 30
F +43 (0)5513 6209 19
kontakt@frauenmuseum.at

STITCHED

July 07, 2020 15:15

Soltau 2 6899 039 .275 gri296 v.  htima   selbst mit vogel

GRIMA – mit Vogel, Fotovernähung / GRIMA – with bird, stitched photo, 80×60 cm, unique piece 1990

STEFANIA BERETTA / ANNEGRET SOLTAU
Stitched

8. Juli – 10. Oktober 2020 / 8 July – 10 October 2020

Zwei ganz unterschiedliche künstlerische Positionen – und doch findet mit den beiden ausgestellten Werkgruppen „Grima“ von Annegret Soltau (geb.1946 Lüneburg) und „Paessaggi Improbabili“ von Stefania Beretta (geb.1957 Vacallo / Schweiz) eine Begegnung statt. Ein besonderes Element spielt dabei eine Rolle. Stitched – übernäht, vernäht: der Faden wird leitende Komponente, Vokabular, Instrument, Stilmittel, Erkennungsmerkmal, persönliches Bekenntnis.

Two very different artistic positions – and yet with both exhibited work groups, Grima by Annegret Soltau (1946 Lüneburg, DE) and Paessaggi Improbabili by Stefania Beretta (1957 Vacallo, CH), an encounter takes place between them. One element in particular plays a role here: stitching – oversewing, suturing. The thread becomes a leading component, vocabulary, instrument, stylistic device, distinguishing feature, personal commitment

GALERIE MAURER ZILIOLI
Contemporary Arts

Dr. Ellen Maurer Zilioli
Schleißheimerstr. 42
80333 München

Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-19 Uhr; Sa 11-16 Uhr
Es wird aus Sicherheitsgründen keine Eröffnung geben. Wir wären aber glücklich, Sie / Euch in einzelnen Besuchen willkommen zu heißen. Bitte vereinbaren Sie einen Termin: 015773362236; info@maurer-zilioli.com / For reasons of security there will be no opening. We are happy to receive your visit singularly.

INPUT / OUTPUT

June 22, 2020 09:40

5efe2ffb315bc4d1f31cd13b  dsc3038 p 500

Selbst (danach) IV, 1978 / 2018, Archival Pigment Print, 31 X 25 cm, Ed.: 10

INPUT / OUTPUT

27.06. – 8.08.2020

Galerie Kornfeld zeigt in Kooperation mit der Frankfurter Galerie Anita Beckers im Projektraum der Galerie Kornfeld 68 projects die erste gemeinsame Ausstellung mit frühen Arbeiten der 70iger und 80iger Jahre von Elvira Bach und Annegret Soltau, kuratiert von Christoph Breitwieser, Museumsleiter des Museums Bensheim.

GALERIE KORNFELD 68 projects
Fasanenstraße 68
10719 Berln
Tel:: +49 30 889 225 890
Öffnungszeiten: Di-Sa, 11-18 Uhr

I LOVE WOMEN IN ART

June 19, 2020 15:20

Cover breit

I LOVE WOMEN IN ART
100 JAHRE FRAUEN AN DEN DEUTSCHEN KUNSTAKADEMIEN

100 Künstlerinnen vorgestellt von Frauen aus Kunst und Kultur

ÜBER DIE PUBLIKATION
Der Entschluss zu dem Buchprojekt der beiden deutschen Künstlerinnen Janine Mackenroth und Bianca Kennedy entstand nach über zwei Jahren Recherchearbeit zum Ausstellungsbetrieb in Deutschland. Das Jahr 2020, in dem sich die erstmalige Zulassung von Frauen zum Studium an den deutschen Kunstakademien zum hundertsten Mal jährt, wollen die beiden Initiatorinnen auch künstlerisch nutzen und laden 100 Frauen im Kunstbetrieb aus allen Bundesländern Deutschlands dazu ein, ein Werk von einer Künstlerin in Deutschland mit ihrer persönlichen Geschichte vorzustellen.

Mit der Sammlung “I Love Women In Art” soll nicht nur auf die immer noch herrschende Unterrepräsentation weiblicher Positionen hingewiesen werden, es soll vor allem ein Kunstführer über die wunderbaren Künstlerinnen und Kulturschaffenden in unserem Land werden.

für weitere Informationen bitte hier klicken